Schüler in Welschenrohr lernten fremde Länder kennen

An der Schlussfeier konnte man sich ein Bild über die verschiedenen Kulturen der Schüler machen. In den Schulzimmern zeigten die einzelnen Klassen die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten.

Auch Spiele aus fremden Ländern wurden in der Ausstellung gezeigt. Quelle: Walter Schmid

Walter Schmid

Während ihrer Projektwoche machten sich Schülerinnen und Schüler von Kindergarten und Primarschulen fremde Länder mit ihren Kulturen zum Thema. Ausgewählt wurden Länder nach der Herkunft einzelner Schüler. So befasste sich der Kindergarten mit Südamerika und Ecuador, die Unterstufe mit Syrien und der Türkei. Sri Lanka war ebenso Thema wie Russland oder die Ukraine. Die Sechstklässler machten sich ein Bild über die Slowakei.

In den Schulzimmern zeigten die einzelnen Klassen das Ergebnis ihrer Projektarbeit. Mit Bildern, Spielen, Liedern und sogar Häppchen zum Degustieren gaben sie Einblick in fremde Länder und Kulturen. Viel Beachtung fand die Ausstellung der Werkarbeiten. Zur Schlussfeier versammelten sich alle Kinder und Besucher in der Mehrzweckhalle. Andrea Schenker gab Einblick in die Arbeit in der Projektwoche und spannte den Bogen hin zur Schlussfeier: «Zusammen mit unsern ausländischen Schüler haben wir uns andere Länder mit ihrer Sprache und mit Liedern näher gebracht.» Die einzelnen Klassen gaben Lieder aus verschiedenen Ländern zum Besten. Sogar ein russischer Tanz wurde dem Publikum geboten.

Mit persönlichen Worten verabschiedete Schulleiterin Katharina von Burg die 13 Sechstklässler, die im August in die Oberstufe in Matzendorf und Balsthal übertreten. Die Schulleiterin verabschiedete auch Britta Büttler, die während dreier Jahre an verschiedenen Klassen unterrichtete. Mit einem Schlusslied, aufgeführt durch die gesamte Schule, ging eine stimmungsvolle Schlussfeier zu Ende.

(az Solothurner Zeitung)

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