Pressespiegel

 

Bericht über den „Wirtschaftsapéro“ der Arbeitsgruppe Standort- und 
Wirtschaftsförderung vom 16. März 2010

 

Wie kann man die bestehende Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen? 
Rund dreissig interessierte Unternehmer und Unternehmerinnen folgten der Einladung der Arbeitsgruppe Standort- und Wirtschaftsförderung der Einwohnergemeinde Welschenrohr zum Wirtschaftsapéro im Gasthof Kreuz. Gemeindepräsident Stefan Schneider zeigte sich denn auch erfreut über das zahlreiche Erscheinen. Der Abend sollte dazu dienen, den Kontakt unter den Unternehmern und Gewerbetreibenden zu fördern sowie in einem lockeren Rahmen  Gelegenheit bieten, Anliegen und Ideen gemeinsam zu diskutieren. Benno Schmid, Unternehmer und Mitglied der Arbeitsgruppe, nutzte die Gelegenheit, um den neuen Flyer der Gemeinde Welschenrohr vorzustellen. Angesichts der schmerzlichen Schliessungen von Unternehmen und dem damit verbundenen Verlust an Arbeitsplätzen hat sich die Arbeitsgruppe Gedanken darüber gemacht, was getan werden könnte, um in Welschenrohr wieder Arbeitsplätze zu schaffen und neue Einwohner anzusiedeln. Konsens bestand darin, dass die Imagepflege des Dorfes verstärkt werden müsse. Schmid rief alle dazu auf, an die Stärken der Gemeinde zu glauben, diese besser zu „verkaufen“ und selber ein positives Bild von Welschenrohr nach aussen zu tragen. Der neue Flyer soll diese Bemühungen unterstützen. In der anschliessenden offenen geführten Diskussionsrunde wurde klar, dass die Einwohner selber viel zur Stärkung des Gewerbes im Dorf beitragen können, indem sie die ansässigen Gewerbebetriebe (Läden und Werkstätten) bei ihren Einkäufen berücksichtigen. Im Weiteren wurden einige Ideen vorgebracht, welche diese Bemühungen unterstützen können. Davon seien erwähnt: Tag der offenen Tür aller Unternehmungen; ein Dankeschön-Fest an alle Einwohner, welche im Ort einkaufen oder auch die Einführung eines Rosinlitalers. Die Arbeitgruppe wird nun einige der vorgebrachten Ideen weiterverfolgen. Das nächste Treffen findet im Verlaufe des Herbstes statt. (MTG, Anton Strähl)

 

Dieser Bericht ist in der „Solothurner Zeitung“ und dem „Oltner Tagblatt“ erschienen. Der dort publizierte Text kann vom Originaltext abweichen.